Aktuelle Nachrichten
Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.
John Dewey 1859-1952
‚Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern.'
Friedrich Nietzsche
‚Die Rache der Journalisten an den Politikern ist das Archiv'
Robert Hochner
Die Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel, das uns zur Verfügung steht. Sprachliche Kompetenz und rhetorisches Können zählen zu den Grundpfeilern, wenn es darum geht, in einer Rede oder einem Gespräch zu überzeugen.
Nur wenige Menschen sprechen jedoch in einer klar gestalteten und nachvollziehbaren Struktur, die meisten Menschen reden unbewusst und unreflektiert. Doch gerade bei einem öffentlichen Auftritt vor Publikum kann eine souveräne Redefähigkeit über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Eine gelungene und erfolgreiche Rede verlangt immer nach einer guten Planung. Wenn Sie schon in der Vorbereitung Ihre Gedanken klar strukturieren und sich darüber bewusst werden, welche Botschaften Sie vermitteln möchten, so wird die Ausführung der Rede leichter. Wir helfen Ihnen, sich professionell und souverän auf Ihren Auftritt in der Öffentlichkeit vorzubereiten.
‚Eine Krise kann das Chaos heraufbeschwören, aber auch die Mitarbeiter zum Umschwung motivieren.'
Robert M. Price
Eine Krise stellt immer auch eine Chance dar. Besser ist es jedoch, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Viele Krisen könnten vermieden werden.
Eine auf das Unternehmen konzipierte Krisenprävention kann schnell und mit überschaubarem Aufwand durchgeführt werden, denn jeder Krisefall lässt sich planen! Ob Betriebsstörung, Werksschließung oder Rückrufaktionen – versuchen Sie im Vorfeld einer Krise zu agieren, damit Sie die Krise nicht ‚kalt' erwischt.
Krisen-Kommunikation fängt an, bevor die Krise in Sicht ist!
Wir sagen Ihnen, wie Sie sich und Ihr Unternehmen professionell und umfassend auf einen den Ernstfall vorbereiten. Wir begleiten Sie bei einem ‚Probealarm'.
‚Fakten verschwinden nicht, nur weil man sie ignoriert.'
Sam Ewing
Wer in der Öffentlichkeit auftritt, sollte immer darauf achten, dass die Medien nicht nur über das Gesagte berichten, sondern auch Dinge aufgreifen, die nicht gesagt werden. Besonders augenscheinlich wird dies bei TV-Events.
Barack Obama und Hillary Clinton lieferten sich kurz vor den Präsidentschaftswahlen in den USA heftige TV-Duelle. Doch der Inhalt der Debatten ist manchmal gar nicht entscheidend für die Gunst der Wähler. Äußerlichkeiten und das persönliche Erscheinungsbild zählen ebenso, sind teilweise sogar bei den Sympathiefaktoren wichtiger, als das, was gesagt wird. Es klingt und ist banal: Eine Laufmasche oder schief sitzende Krawatte kann in heutigen Zeiten schon über die Wählerstimme mit entscheiden.
Gestik und Mimik sind sehr öffentlichkeitswirksame Faktoren wie der passende Kleidungsstil. Wir zeigen Ihnen, wie Sie nicht nur inhaltlich, sondern auch auf der non-verbalen Ebene punkten können.
‚Journalismus ist Literatur in Eile'
Matthew Arnold
Journalisten sind entscheidende Träger und Vermittler der Medienwelt. Ohne sie können wir weder Informationen bekommen noch herausgeben.
Doch beachten Sie, dass Journalisten unter spezifischen Bedingungen und Anforderungen ihres Berufes leben.
Ein Journalist steht (fast) immer unter Zeitdruck, spricht eine andere Sprache, spitzt Themen zu und - was viele nicht wissen – er hat andere Arbeitszeiten!
Wenn Sie für Ihr Unternehmen eine Botschaft positiv und professionell in der Öffentlichkeit platzieren möchten, kann ein einfacher Perspektivwechsel ein Erfolg versprechender Schritt sein. Was ist aus Sicht des Journalisten am Thema interessant? Und der interessiert sich für das, was für seine Leser interessant und spannend ist.
Wir beraten Sie gerne und geben Ihnen Tipps und Hinweise zum richtigen Umgang mit Journalisten.
‚Wenn Du mit der Presse sprichst, denk daran, dass sie immer das letzte Wort hat.'
Jackson H. Brown
Dies gilt natürlich nicht nur für die Presse, sondern in besonderem Maße auch für TV und Hörfunk. Wer schon einmal ein Interview gegeben hat, kennt die Angst davor, was der Journalist wohl später aus dem Gesagten ‚macht'.
So kann ein TV-Interview, in welchem Sie 15 Minuten Rede und Antwort gestanden haben, im letztlich gesendeten Beitrag auf 15 Sekunden reduziert werden. Dabei wurde Ihre Aussage möglicherweise aus dem Gesamtkontext gerissen und bekommt nun einen ganz anderen, vielleicht sogar negativen Tenor.
Auf Situationen wie diese können Sie sich jedoch vorbereiten. Wir geben Ihnen unter anderem Tipps, wie sie präzise, aussagestarke und kurze Statements formulieren.


