Shitstorm

Social Media als Krisenbeschleuniger

Unterschätzen Sie nicht die Wirkung sozialer Netzwerke in einer Krisensituation. Hier lauern viele Risiken. Betroffene oder interessierte Gruppen vernetzen sich und nutzen das Internet als Plattform für den schnellen und gezielten Informations- und Meinungsaustausch. Im Netz und in Blogs werden Stimmungen angefacht, Meinungen kolportiert und Gerüchte gestreut. In Windeseile verbreitet sich die Negativmeldung im Netz und eine Lawine gerät in Bewegung. Der Rufmord im Netz weitet sich zum Shitstorm gegen Personen oder Unternehmen aus.

Gerade die Sozialen Netzwerke sind für Journalisten eine interessante Quelle geworden, um Trends aufzuspüren, Fragen und Vorwürfen nachzugehen. Somit finden die Meinungen aus dem Netz unweigerlich ihren Weg in die traditionellen Medien – Print, Hörfunk und Fernsehen.

Schlechte Schlagzeilen, negative Meinungen und ein Shitstorm in Sozialen Netzwerken ruinieren in sehr kurzer Zeit das gute Image, das Marketingabteilungen über Jahre mühsam und mit hohen Investitionen aufgebaut haben. Schlimmer noch: Letztlich kann sich eine manifeste Krise auch auf den Umsatz auswirken. Denn viele Bürger und Verbraucher lassen sich von Stimmungen leiten und treffen ihre Entscheidung am Regal.

Was heißt das für die Unternehmen? Professionelle Krisenkommunikation bedeutet, dass Unternehmen auch für die Social Media-Aktivitäten eine eigene Strategie haben sollten. Hier unterstützen wir Sie mit einem strategischen Kommunikationskonzept, bei dem ein wesentlicher Baustein auch die Steuerung der Social Media-Aktivitäten ist.

So erfasst z. B. unser Social Media Monitoring wie ein Krisenradar Stimmungen und aufkommende Gerüchte, wertet diese aus und ermöglicht es, rechtzeitig gegen zu steuern.